CSW 61 – aktuell aus New York

Klare Worte des General-Sekretärs Guterres anläßlich des Townhall-Meetings am Freitag, den 17.3. bei der CSW 61 in New York zur Bedeutung der Gleichberechtigung! Und eine positive Botschaft, dass wir mit unseren Rechten und den berechtigten Ansprüchen darauf von der UN ernst genommen werden und mit Antonio Guterres einen starken Verteidiger und Vorkämpfer dafür haben.

17. März: Am  Morgen Townhall Meeting mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterrez und UN- Under-Secretary-General und Executive Director of UN Women Phumizile Mlambo-Ngcuka, die früher die Stellvertreterin von Mandela in SA war sowie weiteren ranghohen Repräsentanten der UN. Ein Treffen speziell für die teilnehmenden NGOs, um ihnen als Vertreter der Zivilgesellschaft Respekt zu erweisen und Ihre Fragen, Sorgen und Ideen aufzunehmen. Guterrez machte in seinen einleitenden Worten deutlich, dass er sich seit Jahrzehnten für die Belange von Mädchen und Frauen einsetzt und es für ihn außer Frage steht, dass wirklich nur die absolute Gleichheit in allen Belangen dazu führt, dass die drängenden Probleme in der Welt klug und gut gelöst werden können. Er bestätigte die allgemeine Sorge, dass der zunehmende Konservatismus und Populismus jetzt schon zu Rückschlägen bei bereits Erreichtem führt. Hier lud er die Politik dazu ein, sich den Anlegen und Bedürfnissen der Zivilgesellschaft zu öffnen und nicht durch mehr Kontrolle zu versuchen, die eigene Macht zu verteidigen bzw. gegen die Zivilgesellschaft auszubauen. Besonderes Augenmerk richtet er auch auf die Beteiligung der jungen Frauen im Kampf um gender equality und wird in den nächsten Tagen eine junge Frau zum „youth envoy“ ernennen. Das stieß natürlich auf Begeisterung. Auch sein Hinweis darauf, wieviele Frauen in seiner Umgebung in wichtigen Positionen eingesetzt werden, unterstützte die Glaubwürdigkeit seiner Thesen. Die anschließende Fragerunde zeigte auf, wie weit der Wg noch ist, den wir gehen müssen. Besonders beeindruckend das Statement einer iranischen Teilnehmerin, die darauf verwies, dass zwar 60% der iranischen Frauen einen Universtätsabschluß haben aber nur 5% davon einen Beruf ausüben können bzw. dürfen. Der Rest ist arbeitslos und in den Haushalt verbannt. Sie verwies auf die unsägliche Behandlung der Frauen in dem geltenden Rechtssystem bis hin zu den widerlichen Steinigungen, die nach wie vor an der Tagesordnung sind. Zum Schluss brachte Guterrez noch das Thema der modernen Sklaverei ein, von der insbesondere Mädchen und Frauen betroffen sind. Er regte zu einer Perspektivänderung an: wir haben rigide Methoden, um des Drogenproblems Herr zu werden, weil wir vor allem unsere Kinder in der westlichen Welt schützen wollen. Gegen das Elend der versklavten Frauen und Mädchen wird dagegen kaum etwas getan, weil es nicht als eigenes Problem wahrgenommen wird. Eine beeindruckende Veranstaltung – dabei gewesen zu sein, war für mich ein Privileg, ermöglicht, weil ich bei Soroptimist International bin!

Veranstaltung zum Thema “ Woman in Water Diplomacy aus key to Economic Empowerment“, eine  Sitzung gesponsert u.a. durch die brasilianische Gesandschaft, Soroptimist International, vertreten durch unsere Weltpräsidentin Yvonne Simpson und Woman for Water Partnership, vertreten durch die Präsidentin Mariet Verhoef-Cohen, unsere kommende Weltpräsidentin. Begleitet wurde der Event von H.E. Botschafterin Katalyn Bagyay, die ständige UN Vertreterin für Ungarn.

Der Umgang mit Wasser ist für uns alltäglich, Wasser kommt aus dem Hahn, duschen ist normal und ob wir einen sicheren Zugang zu Toiletten haben, daran verschwenden wir keinen Gedanken. Für Millionen von Frauen ist das anders. Der tägliche Kampf um Wasser für ihre Familien, ihren Haushalt und ihr Geschäft frisst Millionen von Stunden. Zeit, die sie nicht verwenden können für Ihre Aus- und Weiterbildung und den Erwerb wirtschaftlicher Unabhängigkeit. In ihrem engagierten Beitrag machte unsere Clubschwester Mariet deutlich, wie wichtig es ist, SDG 6 – universeller Zugang zu Wasser – zu verknüpfen mit SDG 5 – Geschlechtergleichheit. In einem weiteren Beitrag wurde klar, dass bisher nur 17% der Frauen weltweit überhaupt in Berufen tätig sind, die sich mit Wassermanagement und Sanitätswesen befassen. Bisher wird Wassernutzung von Frauen als Privatsache angesehen und Wassermanagement von Männern kontrolliert, die die anderen Prioritäten von Frauen nicht kennen und berücksichtigen. Amrita Gautam vom SI Club Köln-Kolumba, selber Expertin in Wasserfragen, machte deutlich, wie wichtig es ist, auch junge Frauen an das Thema heranzuführen. Das Plenum war sich einig, dass Frauen systematisch in das Wassermanagement herangeführt werden müssen, die Industrie ihren Frauenanteil in den entsprechenden Jobs erhöhen muss und die Aus- und Weiterbildung zu diesen Themen zu forcieren ist. Special thanks to Mariet Verhoef-Cohen for all her work for Women for Water Partnership, truly inspired by Soroptimist International goals.

16. März: Donnerstag: Morgens Briefing vom SI Core Team zu den laufenden Aktivitäten und unseren eigenen Beiträgen. Linda Witong und Pat Black erläutern das Vorgehen von SI im Prozess bis zum Abschlussdokument, eine Sysiphos-Aufgabe, sich monatelang durch die unzähligen Dokumente zu arbeiten, die essentials zu identifizieren und unseren Standpunkt zu definieren. Linda Witong ist da völlig unerschrocken! „Der überwiegende Teil des Abschlußdokuments wird nicht mehr diskutiert. Aber es gibt natürlich kritische Punkte, die kontrovers sind“, berichtet Linda von ihrer Arbeit für SI. Und dazu gehören die Klassiker wie sexuelle Ausbeutung und Prostitution, moderne Sklaverei, unbezahlte Fürsorgeleistungen und ’sexual reproduction rights‘, zu denen bekanntlich auch Beratungsstellen für Schwangere gehören, denen z.B Trump gerade die Gelder gestrichen hat. Linda plädiert dafür, mit deutlicheren Worten den Standpunkt zu den kontroversen Themen zu formulieren. Im übrigen – engagiert euch mit eurer Expertise und euren Talenten, das war die klare Botschaft des SI CoreTeams an uns Delegierte!

Eine Sitzung mit Executive Director UN Women Phumizile Mlambo-Ngcuka, früher stv. Präsidentin von Südafrika. Schwerpunktthema die Ausbildung für Frauen, die normalerweise keinen Zugang zu Bildung auf normalem Wege haben. Und Vermittlung von Kenntnissen zu Themen, die ihnen bisher verschlossen waren, z.B. wie steht es um meine Finanzen? Beispielhaft wurde ein Video gezeigt, mit dem Frauen die wichtigsten Parameter erklärt werden, um finanziell planen zu können. Das mag westlich erzogenen Frauen trivial erscheinen. Aber, wer von uns kennt sich mit Aktien und Investments wirklich aus? Eben, finanzielles Analphabetentum hat viele Gesichter!
Für mich neu die Erkenntnis, das 50% der Weltbevölkerung keinen Internetzugang haben und damit die Frauen auch keinen Zugang zu Informationen und Bildung. Ein Referent stellt einen Minicomputer vor, der mit wiederaufladbaren Batterien funktioniert und so als Internetzugang genutzt werden kann. Beeindruckend!
Auch große Wirtschaftsunternehmen engagieren sich in Sachen Bildung für Frauen, wie der Vertreter von Unilever berichtete, z.B. auf den Philippinen und in Indien. Natürlich geht es dabei um die Erschließung weiterer Arbeitskräfte, aber für die Frauen sind diese Programme ein erster Schritt zur Selbstbestimmung auf dem Weg zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit.

Side Event: Violence, crisis, adversaty, and non-communicable diseases – implications for global health and well-being of women and girls.
Hinter diesem sperrigen Titel verbarg sich die wachsende Sorge darüber, dass die NCDs = nicht übertragbaren Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen immer weniger auf persönliche Verhaltensweisen sondern immer mehr auf erlittene Trauma zurückzuführen sind. Das belegen wissenschaftliche Studien, die z.B. zeigen, das Frauen, die in ihrer Vergangenheit traumatische Erfahrungen gemacht haben, später öfter an Diabetes erkranken als nicht-betroffene Frauen. Mittlerweile hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass vor allem bei psychischen Erkrankungen weltweit wirksame Programme aufgesetzt werden müssen, um den Millionen von Flüchtlingsfrauen und Kindern zu helfen, keine psychischen Störungen zu entwickeln oder diese Erkrankungen professionell behandelt zu bekommen. Was wird aus all den syrischen Kindern mit ihren traumatischen Kriegserfahrungen?  Schon jetzt stellen die Helfer vor Ort fest, das diese Kinder zunehmend depressiv, suizidal, schulmüde sind – das hat katastrophale Folgen für ihr zukünftiges Leben – eine neue lost generation?
Wenn sich nicht schnell etwas ändert, werden die psychischen Erkrankungen spätestens 2030 an der Spitze nicht-übertragbarer Krankheiten stehen – weltweit, also auch bei uns!

15. März: Back to normal am Mittwoch, 15.3,: Start um 8.30 Uhr mit dem Briefing durch das NGO Kommittee. Das bietet Gelegenheit für die Anwesenden Vertreterinnen der NGOs ihre Fragen zu stellen und Stellung zu beziehen. Ziel ist es, diese Themen, Vorstellungen und Sorgen im Abschlussdokument platzieren zu können. Das Budget für UN Women ist winzig im Vergleich zu den anderen UN Organisationen, aber die Energie groß, langsam aber sicher die weltweite Gleichstellung von Jungen und Mädchen zu erreichen!

Um 10.30 Uhr  die gemeinsame Veranstaltung von SI und Zonta: Opening the Door to Economic Empowerment for Women and Girls. Die einzelnen SI Föderationen stellen ihre Projekte vor, zB Yvonne Simpson, unsere Präsidentin, ihre Projekte für die Erdbebenopfer in Nepal. Eine Herzensangelegenheit geboren aus ihren persönlichen Erfahrungen durch das Erdbeben in Christchurch Neuseeland. Für mich von besonderem Interesse der Beitrag von Nisha Gosh from SI, die über die Erfolge in Indien berichtete, Tausenden von Frauen Hygieneartikel zur Verfügung stellen zu können. Die Frauen stellen die Sanitary Pads selbst her, erwirtschaften dadurch finanzielle Sicherheit und ermöglichen es Frauen und Mädchen durch diese Versorgung unabhängig zu sein von den körperlichen Einschränkungen durch die monatliche Menstruation. Ein Thema, das ich durch diese neuen Informationen und Verbindungen für einen Club in Kenia weiter vorantreiben kann!

15.00 Uhr: Social norms ….Eine der besten Veranstaltungen des Tages.  Was bedeuten die offenen und verborgenen Regeln, Verbote und sozialer Druck tatsächlich für das Heranwachsen der Mädchen und jungen Frauen heute. Umfragen zeigen erschreckende Ergebnisse – 70% der 11-21jährigen machen sich ständig darüber Gedanken, wie ihr Auftreten in der Öffentlichkeit (Schule, Uni, mit Freundinnen) wahrgenommen wird. 60% vermeiden Aktivitäten, weil sie sich mit ihrem Körper unwohl fühlen. Wie gehen wir damit um? Berichtet wurde u.a. über gezielte Programme an englischen Schulen, wie Teenager ihre Beziehungen untereinander frei von Mobbing, Herabsetzung und in gegenseitigem Respekt regeln können. Von besonderer Bedeutung die ganzheitliche sexuelle Erziehung in Schulen, die ja auch in entwickelten westlichen Ländern teilweise immer noch auf erbitterten Widerstand stößt.  Eine anregende Sitzung und Anlass, mich selbst intensiver mit den Geschlechterstereotypien auseinander zu setzen, die einem im Alltag gar nicht mehr auffallen!

Ein weiteres ganz wichtiges Thema: unbezahlte Pflege- und Fürsorgearbeit von Frauen, die in ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für das Bruttosozialprodukt eines Landes immer noch keine Berücksichtigung findet. Anerkennung, angemessene Würdigung und finanzielle Aufwertung sind hier die Themen!

13. März:  – Start in den Tag mit dem NGO regional training für Europa und Nordamerika, eine Tour d’horizon durch unsere nächsten Tage bei der CWS. Eine großartige Möglichkeit für die ‚Frischlinge‘, sich mit den Abläufen, den wesentlichen Themen und den Trends in Europa und Nordamerika vertraut zu machen. Zu den immer wiederkehrenden Themen, die uns bewegen, gehören u.a. der moderne Menschenhandel auch in unseren Breiten, die

Clubschwestern von USA, UK und Deutschland (Dagmar Lipper, Andrea Rockenstein-Ahrens, Jutta Eich) heute beim CSW61.

prekäre Situation älterer Frauen in allen Teilen der Welt und die

Anerkennung der wirtschaftlichen Bedeutung der unbezahlten Pflegeleistung von Frauen für Angehörige und im Ehrenamt. Und dann noch ein Tipp: im Fahrstuhl die 30 Sekunden mit den Mitreisenden nutzen und für unsere Sache werben, ungewöhnlich, gewiss, aber einen Versuch wert! 😉

CSW61, wichtiger Side Event der offiziellen deutschen Regierungsdelegation mit der parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Elke Ferner. Informationen zu den Errungenschaften in Deutschland wurden ergänzt durch die drei wesentlichen Forderungen im Rahmen des kommenden G20 Gipfels in Hamburg: ungehinderte Teilhabe von Frauen am allgemeinen Arbeitsmarkt und vollständige Anerkennung des wirtschaftlichen Wertes von unbezahlter Frauenarbeit, Förderung der beruflichen Selbstständigkeit von Frauen und Zugang zu allen Finanzierungshilfen sowie uneingeschränkte digitale Inklusion.

 

 12. März: Hunderte von Frauen haben am Sonntag das NGO CSW 61 Forum besucht, also die Mitglieder der teilnehmenden Nichtregierungsorganisationen. Betty Levy von Soroptimist International und Ivy Gabbert von Soja Gakkei International führten durch das pralle Programm. Das Generalthema ‚ Stärkung der wirtschaftlichen Stellung der Frauen in der sich verändernden Arbeitswelt‘ zog sich als roter Faden durch den Tag. Immer wieder wurde betont, dass sich die Rückschläge für die Rechte von Frauen weltweit häufen im Zeichen des zunehmenden Konservatismus und Populismus. Dagegen zu halten, das ist unsere Aufgabe, egal wo wir stehen. Das Erreichte zu sichern und Null-Toleranz gegenüber Geschlechterungleichheit zu zeigen, dazu müssen auch die jungen Frauen eingebunden werden. Um die gemeinsame Basis zu stärken, weltweit immer wieder die Gleichstellung von Frauen und Mädchen zu fordern und einzuklagen. Globale Allianzen zu bilden, um die Sache der Frauen voranzubringen, das ist auch die Aufgabe der diesjährigen CSW. Der heutige Tag hat gezeigt, wie entschlossen wir Frauen dazu sind!

Liebe Grüße
Jutta

Zwanzig europäische Soroptimistinnen nehmen am CSW 61 in NY teil.

Neben SIE-Präsidentin Maria Elisabetta De Franciscis (SI Caserta) sind dies die SIE-Präsidentin elect Renata Trottmann Probst (SI Zug) aus der Schweiz und SIE-Past-Präsidentin Ulla Madsen.

Mit dabei aus Deutschland ist Jutta Eich, amtierende Präsidentin des Clubs Bonn-Siebengebirge.

CSW 61 steht unter dem Thema: „Women’s economic empowerment in the changing world of work“, zu gut Deutsch: „Die wirtschaftliche Stärkung von Frauen in der veränderten Arbeitswelt“. Dabei geht es auch darum zu prüfen, in wie weit die Milleniumsziele bereits umgesetzt werden, die während der 58. Sitzung der CSW vereinbart wurden.

CSW ist die Abkürzung für „Commission on the Status of Women“. Dabei handelt es sich um die Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen. Die CSW trifft sich vom 13. bis 24. März 2017 zu ihrer 61. Tagung. Deshalb die Abkürzung CSW 61.

Um was geht es im Kern bei der CSW 61?

Die drei Schwerpunktthemen der diesjährigen Frauenrechtskonferenz sind:

  • Die wirtschaftliche Stärkung der Frau in der sich wandelnden Arbeitswelt
  • Die Herausforderungen und Errungenschaften bei der Implementierung der Millennium Entwicklungsziele für Frauen und Mädchen
  • Die Stärkung von indigenen Frauen

Was hat euch persönlich bewogen für SI nach NY zu fahren?

  • Flagge zeigen für den weltweiten Einsatz von SI für die Rechte von Frauen und Mädchen
  • Die Bedeutung von SI im Kontext mit UN Aktivitäten besser zu verstehen
  • SI Themen im Kontext mit der Frauenrechtskonferenz 2017 in Deutschland stärker publik zu machen   

Was erwartet/erhofft ihr euch von der CSW 61?

  • Die Arbeit der UN zur Stärkung der Frauenrechte besser kennen zu lernen
  • Ein besseres Verständnis für die Vielfalt der Frauenrechtsthemen in der Welt zu bekommen
  • Viele Clubschwestern aus der ganzen Welt kennen zu lernen
  • Die Rolle von SI als Meinungsmacherin für Frauenrechtsfragen zu stärken

Woran, wie und mit wem werdet ihr konkret in NY arbeiten? Prozedere, Arbeitsgruppen etc.

Auswahl und Zeitmanagement sind bei der Vielfalt der Themen und Veranstaltungen sehr wichtig.
Neben den SI Veranstaltungen und Treffen finde ich insbesondere die Website der NGOs zu den gesponsorten Events hilfreich (https://www.ngocsw.org/wp-content/uploads/2017/02/Handbook-CSW61-NGO-CSW-schedule-022717-bsl-1.pdf). Und eine der ersten Veranstaltungen, die ich besuche werde, ist der NGO CSW Forum Consultation Day als umfassende Vorbereitung für die Konferenz sowie  auf Einladung von UN Women den „German G20 Presidency and W20 UNCSW Side Event“. (Jutta Eich)