Orangs Days 2022
Vortrag Kerstin Schmolck (18.10.22)
Besuch in Oxford
Baumspende für den Bad Godesberger Stadtgarten

Unsere Projekte

Neue Podcasts von SI Deutschland

Unsere Großprojekte

  • Filmmatinée mit allen Bonner Clubs – Erlöse an KARO e. V.

Unsere Unterstützungsarbeit

  • KARO e.V. – Erlös der Filmmatinée
  • Pundo – Erlös des Kochbuchs an Pundo
  • Bonner Frauen in Not – Erlöse des Benefizkonzerts 2018. Unterstützung dazu schon über das Projekt Frauenhaus Bonn e.V.
  • Rucksackprojekt beim Frauenhaus
  • “Lesen mit Mama” – Projekt der Karlschule in Bonn
  • Sprach- und Alphabetisierungskurs für Mütter der Schüler*innen der Jahn-Schule, Bonn

  • Stand: März 2022

Club Bonn-Siebengebirge

Der SI Club Bonn-Siebengebirge wurde am 20. Mai 1995 gegründet und ist der 98. Club in Deutschland. Unser “Friendship Link” besteht mit dem SI Club Oxford & District in England (Zertifizierung am 27.08.1997) und dem SI Club Bregenz-Rheintal (Zertifizierung am 11.09.2004) in Österreich. Der SI Club Bonn-Siebengebirge hat zur Zeit 38 Mitglieder.

In den sogenannten “Friendship Links” sind deutsche mit ausländischen Clubs freundschaftlich verbunden und pflegen ihre Kontakte.

Referate, Berichte, Diskussionen aus der Berufs- und Lebenswelt der Mitglieder oder auch geladener Gäste stehen im Mittelpunkt der monatlichen Treffen. Die Vielfalt der Berufe sowie die Pluralität der Meinungen ermöglichen ein hohes Maß an Information, Einsichten und Gedankenaustausch.

Soroptimistinnen sind aktiv in Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Sicherung der Frau und bringen ihre Stellungnahme in die öffentliche Diskussion. SI Deutschland ist Mitglied im Deutschen Frauenrat.

20 Jahre SI Club Bonn-Siebengebirge

Clubleben

Soroptimist International Deutschland hat für die SI-Clubs nachstehenden Leitfaden für die Umsetzung des Clublebens erstellt. Diese Punkte bilden die Basis für das Clubleben und werden von jedem Club individuell gestaltet und ergänzt.

  1. Jeder Beruf und jede Tätigkeit kann in einem Club nur durch ein aktives Mitglied vertreten sein. Mitglied kann nur werden, wer dazu gebeten wird.
  2. Referate, Berichte, Diskussionen aus der Berufs- und Lebenswelt der Mitglieder oder auch geladener Gäste sind Mittelpunkt der monatlichen Treffen. Die Vielfalt der Berufe sowie die Pluralität der Meinungen ermöglichen ein hohes Maß an Information, Einsichten und Gedankenaustausch.
  3. Auf allen Ebenen wechseln die Ämter alle zwei Jahre. Soroptimistinnen verstehen Freundschaft als eine Haltung menschlicher und geistiger Offenheit und gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Sie pflegen Gastfreundschaft in aller Welt. Jedes Mitglied kann an Clubtreffen rund um die Erde teilnehmen.
  4. Soroptimistinnen sind aktiv in Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Sicherung der Frau und bringen ihre Stellungnahme in die öffentliche Diskussion ein. So ist beispielsweise Soroptimist International Deutschland Mitglied im Deutschen Frauenrat. Neben diesem gesellschaftspolitischen Engagement verwirklichen Soroptimistinnen ihre Ziele durch soziale Projekte. Außerdem agieren sie als Netzwerk für und von Frauen im Berufs- und auch im Privatleben.
  5. Zur Geschichte von SI.

Vision

Soroptimist International ist eine lebendige, dynamische Organisation für berufstätige Frauen von heute. Durch Bewusstmachen, Bekennen und Bewegen (Awareness, Advocacy und Action) schaffen wir Möglichkeiten, um das Leben von Frauen und Mädchen mit Hilfe unseres globalen Netzwerkes positiv zu verändern.

Werte und Ziele

  • Menschenrechte für alle
  • Weltweiter Friede und internationale Verständigung
  • Förderung des weiblichen Potentials
  • Integrität und demokratische Entscheidungsfindung
  • Ehrenamtliche Arbeit, Vielfältigkeit und Freundschaft

  • Verbesserung der Stellung der Frau
  • hohe ethische Werte
  • Menschenrechte für alle
  • Förderung von Gleichheit, Entwicklung und Frieden

Wir wollen dazu beitragen, dass Frauen und Mädchen Gerechtigkeit und Gleichberechtigung erleben, in einer sicheren und gesunden Umwelt leben, Zugang zu Bildung haben, Führungsfähigkeiten und praktische Fertigkeiten entwickeln sowie an allen Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft teilhaben können.

Wir sind als Service-Organisation im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld tätig und nehmen aktiv an Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft teil. Die Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins.

Vielfältige internationale und hochkarätige Verbindungen

Internationale Beziehungen von Soroptimist International als NGO – Nichtregierungsorganisation
Konsultativstatus = Mitspracherecht mit dem  Economic and Social Council, United Nations (ECOSOC);
Operative Verbindung mit der United Nations Educational, Scientific & Cultural Organization (UNESCO);
Verknüpfung mit der International Labour Organization (ILO)
Verbindung mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN (FAO);
Konsultativstatus mit der UN Industrial Development Organisation (UNIDO)

Förderverein

Der Verein ist selbstlos tätig und fördert Vorhaben des SI-Clubs Bonn-Siebengebirge

Der Verein fördert

  • Frauen und Jugendliche in der Berufs-, Aus- und Weiterbildung, soweit diese wegen ihrer wirtschaftlichen Lage Hilfe bedürfen
  • bedürftige Personen auf karitativem, humanitärem und gesundheitlichem Gebiet
  • die internationale Gesinnung und der Toleranz von Völkerverständigung
  • die Altenhilfe, z.B. durch persönliche und sächliche Unterstützung von Alteneinrichtungen

Spenden für unsere sozialen Projekte nehmen wir gerne entgegen.
Spender erhalten selbstverständlich eine Spendenquittung.

Projekte 1996 – 2021

Förderverein Soroptimist International Bonn–Siebengebirge e.V.
VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG

IBAN: DE12 3706 9520 8002 3910 16

BIC: GENODED1RST

Vorsitzende: Hildegard Dietz-Wallot

Schatzmeisterin: Beate Reinold

Termine

Veranstaltungen in Dezember 2022–Mai 2023

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
28. November 2022(1 Veranstaltung) 29. November 2022(1 Veranstaltung) 30. November 2022(1 Veranstaltung) 1. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 2. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 3. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 4. Dezember 2022(1 Veranstaltung)
5. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 6. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 7. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 8. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 9. Dezember 2022(1 Veranstaltung) 10. Dezember 2022(2 Veranstaltungen) 11. Dezember 2022
12. Dezember 2022 13. Dezember 2022 14. Dezember 2022 15. Dezember 2022 16. Dezember 2022 17. Dezember 2022 18. Dezember 2022
19. Dezember 2022 20. Dezember 2022 21. Dezember 2022 22. Dezember 2022 23. Dezember 2022 24. Dezember 2022 25. Dezember 2022
26. Dezember 2022 27. Dezember 2022 28. Dezember 2022 29. Dezember 2022 30. Dezember 2022 31. Dezember 2022 1. Januar 2023

Kultur

„Das sind meine modernen Frauen“

„Das sind meine modernen Frauen“

Die Eigen-Art der Paula Modersohn- Becker

Ingeborg Flagge

Die gebildete und weitgereiste Malerin gilt als Vertreterin des frühen Expressionismus. Sie wurde in Dresden geboren, entstammt einem künstlerisch aufgeschlossenen Elternhaus und lernte schon sehr früh zeichnen und malen. Sie starb im Alter von 31 Jahren. In den 14 Jahren ihrer künstlerischen Tätigkeit entstanden 1000 Zeichnungen und 750 Gemälde.
Viele Quellen erwähnen ihr Interesse und die Anregungen, die sie deutschen Meistern der Renaissance wie Dürer, Cranach und Riemenschneider verdankte. Genau dies versucht die kleine Ausstellung „Das sind meine modernen Frauen“ zu vermitteln, die noch bis zum September im Arpmuseum gezeigt wird.
In dieser Ausstellung der „Kunstkammer Rau“ treten ca. 40 Werke Modersohn- Beckers in Dialog mit 20 Porträts und Landschaften vor allem des 16.und 17.Jahrhunderts. Aber um von dialogischer Beeinflussung oder gar Ähnlichkeit der Sichtweise zu sprechen, braucht es ein geübtes Auge. Die Strenge der Katharina von Bora (Cranach d.Ä. 1526), der Ehefrau Martin Luthers, oder der graziöse, träumerische Frauenkopf von Renoir (1876) gehören zwar demselben Genre des Porträts an, das Modersohn- Becker so liebte. Aber für den Blick des weniger geschulten Besuchers endet dort auch schon jede Übereinstimmung. Wo die historischen Bilder detaillierte Lebendigkeit und teilweise erotische Eleganz zeigen, wirken Modersohn- Beckers Porträts eher vereinfachend und flächig.
Die Ausstellung zeigt drei Kategorien von Bildern, Landschaften, Porträts und Akte. Vor allem die Landschaften sind in ihrer Reduziertheit von grosser Eindringlichkeit.

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Bonn am Limes – Das Erbe der Römer

Bonn am Limes – Das Erbe der Römer

von Ingeborg Flagge

(Foto: Copyright: L!nk 3D – Digitale Archäologie Das Lager der Römer in Bonn am Rhein)

Dass Bonn am Rhein liegt, dürfte allgemein bekannt sein. Dass es auch am Limes liegt, wirft sicherlich einige Fragen auf und erfordert Antworten.

Der Limes war die politische und administrative Grenze zwischen der linksrheinischen Provinz Germania inferior und dem rechtsrheinischen Germania magna, in dem die Römer nie Fuß fassen konnten und das deshalb nie zum römischen Reich gehörte.

Der Limes, übersetzt „Schneise“ bzw. “Querung“, orientierte sich an geographischen Merkmalen wie Flüssen, Bergen, Seen, am Meer. Bei Bonn ist der Rhein die Grenze , und insofern liegt Bonn auch am Limes. In großen Teilen allerdings bestand der Limes aus von den Römern errichteten Schutzmauern und Wällen mit Wehrtürmen und Legionslagern wie z.B. dem castra bonnensis, das die römische Legion 1 zwischen 30-45n.Chr. errichtete.

Dieses Lager in der Größe von 528 x 524 m entstand nördlich des Bonner Stadtzentrums im Bereich Rosental, Augustusring, Graurheindorferstraße und der Rheinpromenade. Castel ist heute ein eigener Bonner Stadtteil. Das Lager wurde als Teil des niedergermanischen Limes zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt.

Südlich vom eigentlichen Lager, im Bereich des heutigen Stadtzentrums, wurde eine zivile Lagervorstadt (cannabae legionis) errichtet, wo ca.17000 Menschen inklusive 7000 Militärangehörigen lebten, die vorwiegend römischer Herkunft waren. Diese cannabae ergänzten jedes römische Lager im gesamten Imperium. Hier waren die Versorgungseinrichtungen für das Lager, Verkaufsstätten, Wohnungen und Bordelle, hier wurde Handel getrieben und verkehrten die Kaufleute.

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Heimat. Eine Suche

Heimat. Eine Suche

Eine Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn

von Ingeborg Flagge

Schon der Gebrauch des Wortes Heimat weckt zwiespältige Gefühle. Etliche Menschen vermeiden das Wort, weil es ihnen kitschig erscheint oder rechtslastig, bei anderen weckt es positive Assoziationen. Martin Walser stellte 1967 fest: “Heimat, das ist der wohl schönste Name für Zurückgebliebenheit“. Dagegen wehrt sich Bundespräsident Steinmeier mit dem Ausspruch: „ Wer sich nach Heimat sehnt, ist nicht von gestern“. Jean Améry, der französische Philosoph, kommt nach existentieller Heimatlosigkeit in deutschen Konzentrationslagern zu dem Schluss:“ Man muss Heimat haben, um sie nicht für nötig zu halten“.

Die aktuelle Ausstellung „Heimat. Eine Suche“. widmet sich bis zum 25.9.22 dem vielschichtigen Thema in all seinen teils widersprüchlichen Perspektiven, in knappen Texten und einer hervorragenden
Bebilderung. Die Ausstellung ist klar gegliedert und scheut keine Konfrontation. Zahlreiche Betroffene, die eigene Erfahrung mit Heimatverlust und Wort und machen das Thema persönlich und lebendig.
Besucher können an einer Klarstellung des vielschichtigen Begriffes mitarbeiten, indem sie u.a. an Essengerüchen schnuppern und feststellen: „So kochte Oma“ oder Kärtchen ausfüllen, die auf konkrete Fragen „Wie kann man Heimat mitnehmen?“, „Ist Heimat etwas Inneres oder Äusseres?“, „Wie schafft man Heimat?“ und „Was macht Heimat aus?“ konkrete Antworten erfordern. Das Erstaunliche ist, dass ein bestimmtes Land scheinbar weniger Heimat bedeutet als sich irgendwo wohl zufühlen, einen Kreis von Freunden zu haben und sich verständigen zu können.

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Produkt

Blenderkochbuch Nr. 3

Wir erwarten zur Bestellung Ihre Mail!

Die Frauen von Soroptimist Internati onal haben mit dem dritten Blenderkochbuch über den Tellerrand geschaut, mit Aromen von der Seidenstraße und vielen Gewürzen gearbeitet. Alle sind im Handel präsent und bleiben auf der Zunge nachhaltig in Erinnerung. Sie haben experimentiert, probiert, verworfen und begeistert angebissen. Eine Harmonie der Gegensätze ist das Geheimnis dieser Cross-over-Küche, zugleich der Versuch, Wahlverwandtschaften zu entdecken.

Vegetarische Rezepte interessant abzuschmecken, ist eine Herausforderung. Betrachten Sie unsere Gerichte aber auch als Bausteine: einige haben den Status eines Hauptgerichts, andere wollen kombiniert werden. Auch gut, wenn Sie ihnen Fleisch, Fisch oder Hühnchen unterschieben. Entscheidend ist, dass auch die satt werden, di e wir mit dem Benefizprojekt erreichen wollen: Menschen in Afrika. Sie befähigen, Nahrungsmittel selbst anzubauen und mehr daraus zu machen.

Der Reinerlös des Blenderkochbuchs geht an PUNDO, eine bemerkenswert effektive Initiative von fünf (!) Frauen aus Niederkassel-Rheidt: Pundo heißt das Dorf in Kenia, das sich von ihrem Engagement mitreißen ließ. Im achten Jahr ist der Hunger fast beseitigt, denn es gelang, das gesamte Dorf zu begeistern, ihre Nahrungsmittel selbst zu kultivieren. Über Kindergarten und Schule erreichten die Frauen im persönlichen Einsatz vor Ort die Aufmerksamkeit aller Einwohner von Pundo. Heute entscheiden sie zusammen, wie das Spendenaufkommen sinnvol eingesetzt wird.

Sie füttern keinen Verwaltungsapparat! Seit einiger Zeit werden weitergehende Schritte unternommen. Gesundheit, Bildung und Selbstverantwortung sind greifbar nahe Ziele geworden. Größter Erfolg: Aus Sponsoren wurden Partner. Bei allen Projekten bringt sich das Dorf zu 50% ein. Mit eigenem “Vermögen”, sprich Arbeitsstunden, Bezahlung von Lehrpersonal etc. Uns schmeckt Benefiz, lassen Sie sich von den soroptimistischen Schwestern verführen. Kochen Sie nach oder verschenken Sie das Buch mit Freude. (12,50 € pro Kochbuch, zzgl. Porto+Verpackung)

Text: Ute Pauling, Fotos: Susanne Jungbauer u.a.

Vorstand

Präsidentin: Barbara Rammes

1. Vizepräsidentin: Regina Rosenstock 

2. Vizepräsidentin: Dr. Meltem Goeben

Schriftführerinnen: Christina Peters und Dr. Beate Preuss

Schatzmeisterin: Susanne Jungbauer

Programmteam: Anita Gegg-Wecker

Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit: Jutta Eich

Delegierte: Christiane Wötzel

Stellvertr. Delegierte: Regina Rosenstock

Hilfsfonds: Ute Johannen

Internet-Beauftragte: N.N.

Kontakte: Hildegard Dietz-Wallot

Mitgliederbereich

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