Benefiz-Konzert am Muttertag

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Frauen im Sport – mens sana in corpore sano

Club Bonn-Siebengebirge

Der SI-Club Bonn-Siebengebirge wurde am 20. Mai 1995 gegründet und ist der 98. Club in Deutschland. Unser „Friendship Link“ besteht mit dem SI-Club Oxford in England und dem SI-Club Bregenz-Rheintal in Österreich. Der SI-Club Bonn-Siebengebirge hat zur Zeit 36 Mitglieder.

Referate, Berichte, Diskussionen aus der Berufs- Lebenswelt der Mitglieder oder auch geladener Gäste stehen im Mittelpunkt der monatlichen Treffen. Die Vielfalt der Berufe sowie die Pluralität der Meinungen ermöglichen ein hohes Maß an Information, Einsichten und Gedankenaustausch.

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20-Jahr-Feier 6/2015 (Foto: privat)

Soroptimistinnen verstehen Freundschaft als eine Haltung menschlicher und geistiger Offenheit und gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Sie pflegen Gastfreundschaft in aller Welt.

In den sogenannten „Friendship Link“ sind deutsche mit ausländischen Clubs freundschaftlich verbunden und pflegen ihre Kontakte.

Soroptimistinnen sind aktiv in Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Sicherung der Frau und bringen ihre Stellungnahme in die öffentliche Diskussion. SI Deutschland ist Mitglied im Deutschen Frauenrat.

Clubleben

Soroptimist International Deutschland hat für die SI-Clubs nachstehenden Leitfaden für die Umsetzung des Clublebens erstellt. Diese Punkte bilden die Basis für das Clubleben und werden von jedem Club individuell gestaltet und ergänzt.

  1. Jeder Beruf und jede Tätigkeit kann in einem Club nur durch ein aktives Mitglied vertreten sein. Mitglied kann nur werden, wer dazu gebeten wird.
  2. Referate, Berichte, Diskussionen aus der Berufs- und Lebenswelt der Mitglieder oder auch geladener Gäste sind Mittelpunkt der monatlichen Treffen. Die Vielfalt der Berufe sowie die Pluralität der Meinungen ermöglichen ein hohes Maß an Information, Einsichten und Gedankenaustausch.
  3. Auf allen Ebenen wechseln die Ämter alle zwei Jahre. Soroptimistinnen verstehen Freundschaft als eine Haltung menschlicher und geistiger Offenheit und gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Sie pflegen Gastfreundschaft in aller Welt. Jedes Mitglied kann an Clubtreffen rund um die Erde teilnehmen.
  4. Soroptimistinnen sind aktiv in Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Sicherung der Frau und bringen ihre Stellungnahme in die öffentliche Diskussion ein. So ist beispielsweise Soroptimist International Deutschland Mitglied im Deutschen Frauenrat. Neben diesem gesellschaftspolitischen Engagement verwirklichen Soroptimistinnen ihre Ziele durch soziale Projekte. Außerdem agieren sie als Netzwerk für und von Frauen im Berufs- und auch im Privatleben.
  5. Zur Geschichte von SI.

 

 

 

 

SI Netzwerk

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Treffen der SI Clubs aus Bezirk III in Berlin am 6. Mai 2017. Mit dabei Andrea Rockstein Ahrens vom SI Club Braunschweig, president elect, Karin Nordmeyer, Vorsitzende von UN Women Deutschland, Regine Peters, Präsidentin SI Club Berlin Mitte, Jutta Eich, Präsidentin SI Club Bonn sowie Dagmar Lipper, SI Club Berlin Mitte, Vizepräsidentin SI Deutschland und zuständig für den Bezirk III. Ein informatives und produktives Treffen rund um die Ergebnisse der Frauenrechtskonferenz im März in New York (CSW61). Gute Vorlage für ein eigenes Bezirkstreffen!

Gute Presse für SI in der FAZ

Gute Presse für SI in der FAZ

anläßlich des 65. Jubiläums von SI Frankfurt erschien der folgende Artikel in der FAZ:

Die Arbeit bester Schwestern

Soroptimist International“ ist der weltweit größte Serviceclub berufstätiger Frauen – die Deutschland-Chefin kommt aus Frankfurt

Sie bezeichnen sich als „Schwestern“ und duzen sich. „Gelegentlich werden wir gefragt, ob wir eine Sekte sind. Oder ein Orden“, sagt Barbara Kohl und lacht. Sie ist Direktorin für Regulierungsfragen und Risikomanagement bei der Commerzbank und zurzeit die Präsidentin von SI-Deutschland. SI, das steht für Soroptimist International. Hinter dem Namen verbergen sich mehr als 80000berufstätige Frauen weltweit, die sich in rund 3000Clubs zusammengeschlossen haben. Eintreten wollen sie nach eigenen Worten für Toleranz und Menschenrechte, vor allem aber für die Rechte von Mädchen und Frauen. Kohl findet: „Da gibt es weiterhin viel zu tun.“

Soroptimistin sein hat nichts mit Optimismus zu tun. Der etwas sperrige Name leitet sich ab vom lateinischen „Sorae optimae“, zu übersetzen mit „beste Schwestern“. Organisiert sind die „Schwestern“ ähnlich wie Rotary und Lions Clubs in lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Einheiten. In Frankfurt gibt es zwei SI-Clubs mit knapp 90 Mitgliedern, in Deutschland sind rund 6500 Frauen Soroptimistin, unter ihnen Staatsministerin Maria Böhmer und die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Prominenz ist keine Voraussetzung für eine Mitgliedschaft. Im Gegenteil: „Wir nehmen aus jeder Berufsgruppe möglichst nur eine Frau pro Club auf, suchen Frauen, die Verantwortung tragen“, erläutert Deutschland-Präsidentin Barbara Kohl. „Das kann eine selbständige Kosmetikerin ebenso sein wie eine leitende Angestellte, eine Lehrerin oder die Vorstandsvorsitzende eines Unternehmens.“

Zwingende Voraussetzung sind die Berufstätigkeit und die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren. Und eine Einladung ist nötig: Nur eine Soroptimistin kann eine Kandidatin vorschlagen, die dann mehrmals zu den monatlichen Clubtreffen eingeladen und im Gespräch von den verantwortlichen „Schwestern“ geprüft wird. „Die Chemie muss stimmen“, sagt Kohl. „Aber grundsätzlich brauchen wir möglichst viele verschiedene Kenntnisse und Fähigkeiten.“

Dafür, dass SI schon 1921 in Amerika gegründet wurde und damit kaum jünger ist als die ähnlichen Vereinigungen von Rotary und Lions, sind die engagierten „Schwestern“ relativ unbekannt. „Leider gab es bei uns sehr lange die Einstellung ,Tue Gutes und sprich nicht darüber‘“, seufzt Kohl. Dabei werben allein die mittlerweile 214 deutschen Clubs jedes Jahr rund 1,5 Millionen Euro für soziale Projekte im In- und Ausland ein. „Durch die eingenommenen Gelder werden dann gezielt Hilfsprojekte im jeweiligen Zusammenhang gefördert“, sagt die Deutschland-Chefin. Als internationale Nichtregierungsorganisation ist SI unter anderem bei der Welthungerhilfe und der Unesco akkreditiert.

Die Clubtreffen dienen zum Austausch, zur Information und zur Planung der Projekte. Die „Schwestern“ organisieren Benefizveranstaltungen wie Konzerte, Basare, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, um Geld einzuwerben; es kommt nicht nur, aber meistens Mädchen und Frauen zugute. So konnten die beiden Frankfurter Clubs in den vergangenen Jahren das Mädchenhaus FEM, die Kinderkrebshilfe der Uniklinik und die Obdachlosenhilfe der Frankfurter Franziskanerschwester Sigrid Ehrlich unterstützen. Erst kürzlich fand ein Benefiz-Diskussionsabend mit Bildungsdezernentin Sylvia Weber von der SPD und der afghanischen Unternehmerin Nadia Qani zugunsten des Frauenflüchtlingscafés Milena in Bockenheim statt.

Den ersten deutschen SI-Club gründeten Ärztinnen, Schauspielerinnen und Unternehmerinnen 1932 in Berlin. Wegen der vielen jüdischen Mitglieder, die im „Dritten Reich“ verfolgt und deportiert wurden oder das Land verließen, kam dessen Arbeit schnell wieder zum Erliegen. 1949 waren es Frauen aus den Niederlanden, die die Berliner „Schwestern“ ermutigten und darin unterstützten, den Club zu reaktivieren. Der erste SI-Club in Frankfurt wurde 1952 mit Hilfe dänischer Soroptimistinnen von der Ärztin und Journalistin Gabriele Strecker gegründet. Nach ihr wurde vor 15Jahren ein mit 2500Euro dotierter Preis benannt, den der Club alle zwei Jahre für herausragendes gesellschaftliches Engagement in der Region vergibt. Preisträgerinnen waren zum Beispiel die scheidende MMK-Direktorin Susanne Gaensheimer, Fußballspielerin Steffi Jones, Mäzenin Eva Brinkmann to Broxten und die Fotografin Ursula Hillmann.

In den Industrieländern geht es den Soroptimistinnen vor allem um Chancengleichheit. Dazu haben sie zum Beispiel ein Mentoring-Programm aufgelegt, durch das in Deutschland mittlerweile gut 70 junge Frauen auf die Übernahme verantwortungsvoller Positionen vorbereitet werden. Persönlichkeitsbildung, Rhetorik, Führungsstrategien – „prepare to lead“, so lautet das Motto des Programms, in dem Stipendiatinnen durch Mentorinnen und professionelle Workshops „für den nächsten Schritt fit gemacht werden“, wie Barbara Kohl erläutert. Die zierliche Deutschland-Präsidentin glaubt nicht an die These, dass viele Frauen keine Verantwortung übernehmen wollten. „Ich bin wirklich keine Feministin“, sagt sie entschieden. „Aber in unserer immer noch weitgehend männerdominierten Gesellschaft ist es heute noch schwer, die ,gläserne Decke‘ in die Führungsetagen zu durchbrechen.“

Dennoch sind die klassischen Gleichstellungsthemen für die deutschen Soroptimistinnen etwas in den Hintergrund gerückt. Fast prophetisch hatte Kohl zu Beginn ihrer Präsidentschaft das Motto „Selbstbestimmt leben durch Bildung“ ausgerufen. „Denn durch die vielen Geflüchteten in Deutschland haben wir hier plötzlich wieder Themen, die wir lange nicht kannten“, meint sie. So gebe es Frauen, denen die Sprachkenntnisse für einfachste Alltagsaufgaben fehlten. Außerdem wachse die Gewalt gegenüber Frauen: Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung sei nicht mehr überall selbstverständlich. Auf einmal bekam der in der Gründungssatzung jedes Clubs festgeschriebene Kampf gegen „Violence against women“ neue Aktualität.

Der erste Frankfurter Club wird in diesem Jahr 65 Jahre alt, der zweite, genannt „SI Frankfurt Vision“, wurde 2014 gegründet. „Wir werden mehr“, freut sich Barbara Kohl. „Aber wir sind immer noch zu unbekannt.“ Dabei sind sie weder ein Kaffeekränzchen noch eine Sekte.

Stefanie von Stechow

Rheinisches Netzwerk

Rheinisches Netzwerk

– mehr als 80 Jahre SI Cluberfahrung – SI Club
Köln, 60 Jahre Jubiläum, Präsidentin Christiane Karsch mit unserer
Präsidentin Jutta Eich von unserem Club, der 22 Jahre jung ist.

JHV 2017 in Darmstadt

JHV 2017 in Darmstadt

– eine konstruktive Veranstaltung mit 192 Delegierten. Mit dabei unsere Delegierte Regina Rosenstock, hier im Gespräch mit Katja Nies, Präsidentin Club Köln-Römerturm. Unser Antrag der drei Bonner und drei Kölner Clubs zum Thema „Erstellung eines Konzepts zur Öffentlichkeitsarbeit durch den Vorstand von SI Deutschland“ wurde mit großer Mehrheit angenommen. Ein schöner Erfolg!

Vision

 

Soroptimist International ist eine lebendige, dynamische Organisation für berufstätige Frauen von heute.cropped-slide_003_slogan.png

Durch Bewusstmachen, Bekennen und Bewegen (Awareness, Advocacy und Action) schaffen wir Möglichkeiten, um das Leben von Frauen und Mädchen mit Hilfe unseres globalen Netzwerkes positiv zu verändern.

Werte

  • Menschenrechte für alle
  • Weltweiter Friede und internationale Verständigung
  • Förderung des weiblichen Potentials
  • Integrität und demokratische Entscheidungsfindung
  • Ehrenamtliche Arbeit, Vielfältigkeit und Freundschaft

 

Unsere Ziele

  • Verbesserung der Stellung der Frau
  • hohe ethische Werte
  • Menschenrechte für alle
  • Förderung von Gleichheit, Entwicklung und Frieden

Wir wollen dazu beitragen, dass Frauen und Mädchen Gerechtigkeit und Gleichberechtigung erleben, in einer sicheren und gesunden Umwelt leben, Zugang zu Bildung haben, Führungsfähigkeiten und praktische Fertigkeiten entwickeln sowie an allen Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft teilhaben können.

Wir sind als Service-Organisation im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld tätig und nehmen aktiv an Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft teil. Die Pflege von Freundschaft und gegenseitige Hilfe ist ein wesentliches Element unseres Zusammenseins.

Aktueller Programmschwerpunkt auf europäischer Ebene: “Soroptimist Invest in Education”.

 

Förderverein

Der Verein ist selbstlos tätig und fördert Vorhaben des SI-Clubs Bonn-Siebengebirge.

Der Verein fördert
a) Frauen und Jugendliche in der Berufs-, Aus- und Weiterbildung, soweit diese wegen ihrer wirtschaftlichen Lage Hilfe bedürfen
b) bedürftige Personen auf karitativem, humanitärem und gesundheitlichem Gebiet
c) die internationale Gesinnung und der Toleranz von Völkerverständigung
d) die Altenhilfe, z.B. durch persönliche und sächliche Unterstützung von Alteneinrichtungen

Spenden für unsere sozialen Projekte nehmen wir gerne entgegen.apple-icon-precomposed
Spender erhalten selbstverständlich eine Spendenquittung.

Projekte 1996 – 2015

Förderverein Soroptimist International Bonn – Siebengebirge e.V.
VR Bank Bonn eG (BLZ: 381 602 20)
Kontonummer: 410 552 4019

IBAN: DE95 3816 0220 4105 5240 19

Vorsitzende: Jutta Hullmann, Lohrbergstraße 13, 53572 Unkel

Termine

Monat Woche Tag
Juni 2017
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
29. Mai 2017 30. Mai 2017 31. Mai 2017 1. Juni 2017 2. Juni 2017 3. Juni 2017 4. Juni 2017
5. Juni 2017 6. Juni 2017 7. Juni 2017 8. Juni 2017 9. Juni 2017 10. Juni 2017

Kategorie: GeneralExkursion und Führung mit Prof. Dr. I. Flagge

Exkursion und Führung mit Prof. Dr. I. Flagge
11. Juni 2017
12. Juni 2017 13. Juni 2017 14. Juni 2017 15. Juni 2017 16. Juni 2017 17. Juni 2017

Kategorie: Generalwomen&work Messe Bad Godesberg

women&work Messe Bad Godesberg

Kategorie: GeneralTag der offenen Gesellschaft

Tag der offenen Gesellschaft
18. Juni 2017
19. Juni 2017 20. Juni 2017

Kategorie: GeneralClub-Abend

Club-Abend
21. Juni 2017 22. Juni 2017 23. Juni 2017 24. Juni 2017 25. Juni 2017
26. Juni 2017 27. Juni 2017 28. Juni 2017 29. Juni 2017

Kategorie: GeneralScience Slam der Frauen-Serviceclubs 2017

Science Slam der Frauen-Serviceclubs 2017
30. Juni 2017 1. Juli 2017 2. Juli 2017

Kultur

Schön und weitgehend unbekannt

Schön und weitgehend unbekannt

Bei meiner Führung im Rautenstrauch Joest Museum stellte sich heraus, dass kaum eine Soroptimistin das angeschlossene Schnütgenmuseum kannte. Das war der Grund für meine zusätzliche Führung durch dieses Museum. Claudia Kunz, unsere Theologin, ergänzte meine Einführung an mehreren Punkten.

Das Schnütgenmuseum, das seit den 50iger Jahren in der romanischen Kirche St.Caecilien untergebracht ist, beherbergt eine der eindrucksvollsten Sammlungen christlich-mittelaterlicher Kunst in Europa. Zwar ist der Name Schnütgen in Köln bekannt ,aber die Sammlung kennt kaum jemand. Das Museum ist gewöhnlich so leer wie katholische Gottesdienste. (mehr …)

Führungen und Exkursionen 2017 mit Prof. Dr. Ingeborg Flagge

Führungen und Exkursionen 2017 mit Prof. Dr. Ingeborg Flagge

Hier die Termine der Führungen und Exkursionen in diesem Jahr.
Bitte nur mit verbindlicher Anmeldung.

16.-17. September 2017
Hildesheim mit Dom,  St.Michael und der ägyptischen Sammlung des Pelizäusmuseums, Diözesanmuseum
Treffpunkt 12 Uhr
Dauer den ganzen Tag, Übernachtung und Rückfahrt am Sonntag
Anmeldung bis 1. September

Produkte

 

“Wenn das Wünschen nicht mehr hilft, muss gehandelt werden.”  Diese Maxime haben wir Soroptimistinnen. Als “Weltweite Stimme für Frauen” unterstützen wir soziale Projekte mit finanzieller und ideeller Hilfe. Dabei sind unserer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Als besonderen Leckerbissen im wahrsten Sinne des Wortes haben wir für alle GenießerInnen ein Kochbuch erarbeitet: das Blenderkochbuch. Die Bestellungen werden direkt abgewickelt. Der Erlös kommt jeweils den Projekten zugute.

Wir erwarten Ihre Mail!

 

Blenderkochbuch Nr 3

Blenderkochbuch Nr 3

Die Vorbereitungen für unser 3. Blenderkochbuch laufen auf Hochtouren.

kochen2016-2 kochen2016-3 (mehr …)

Blenderkochbuch

Blenderkochbuch

Die Soroptimistinnen des Clubs Bonn-Siebengebirge haben ein ungewöhnliches Kochbuch zusammengestellt. Das handliche Querformat mit Buchbinderschraube lässt sich auffächern, zeigt das Angebot auf einen Blick – auf der Rückseite sind die flotten Rezepte mit originellen Sprüchen sehr übersichtlich dargestellt. Die erste Auflage und die Hälfte der zweiten Auflage sind schon weg.blender3

Das ungewöhnliche Format 9 mal 21 cm liegt gut in der Hand. Aufgeschlagen lässt es sich gegen Klimaerwärmung schon in der eigenen Küche als Fächer einsetzen. Wer sich echauffieren will, ist also falsch. Es kämpft pro Exemplar mit 5 Euro 50 gegen die fatalen Wasserprobleme in der Dritten Welt und macht (bei aller Katastrophenstimmung) viel Freude beim Hinschauen: Die Fotos entstanden in fünf Küchen. Rund sechs Köchinnen, zwei Fotografinnen und ebenso viele Ästhetinnen des Clubs Bonn Siebengebirge brachten sich ein. Anderthalb Jahre wurde lustvoll gekocht und inszeniert: die scharfe, flachgelegte Extrawurst, eine verrückte Variante von rheinischer Flöns oder der überraschende Auftritt eines asiatischen Putenleberaufstrichs. Keine Fremdeinwirkung schmälerte das Ergebnis.blender2

„Faul aber…brillant, edel oder günstig“ so werden die Rezepte in Rubriken präsentiert, denn nichts ist so wertvoll wie die Zeit von heute. Die meisten Rezepte können in Minuten umgesetzt werden. Geschickt gegen die Zeit gearbeitet, lässt sich eine Karriere nicht aufhalten. Im Gegenteil: Beeindrucken, ja blenden Sie mit probaten Lebensrezepturen – raten Ihnen die Damen des Clubs. Blenden wie alle im Leben – nur mit Geschmack und Charme.

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